Preisdruck, Marktbereinigung und Kreativität bestimmen das Handeln
Die Fragen
1. Wie hat die Krise die international agierenden Maschinen- und Werkzeugbauer getroffen?
2. Wie haben Sie in Ihrem Unternehmen auf die Krise reagiert?
3. Wann ist die Krise zu Ende?
4. Wie wird die Steinwelt nach der Krise aussehen?
5. Wie reagieren die Maschinen- und Werkzeugbauer auf diesen Wandel?
Die Antworten
Jürgen Moser, Geschäftsführer STM Stein-Moser GmbH
1 Durch die Unsicherheit werden Projekte verschoben, zugleich sind sehr viele Vorführanlagen am Markt und Kunden greifen vermehrt zu günstigen Lösungen.
2 Wir bieten verschiedene Preis und Ausstattungsvarianten an und unterstützen Kunden, um Unsicherheiten auszuräumen. Darüber hinaus haben wir flexible, kundenspezifische Finanzierungsmodelle erarbeitet, intensivieren die Pflege der bestehenden Kunden und auch das Marketing.
3 Wenn wir genug davon haben die Situation schlecht zu reden und uns darauf besinnen, was wir gern machen und den Kunden von unseren Ideen begeistern!
4 Wie vorher, möglicherweise werden kurzfristig weniger Anbieter am Markt sein.
5 Sie entwickeln sich in jeder Richtung weiter, um die Zukunftsfähigkeit des Betriebes zu sichern.
www.stm.at
Sven Wappler, Geschäftsführer Weiss Steintechnik GmbH
1 Bei unserem Lieferanten konnten ausbleibende Bestellungen aus Übersee weitgehend durch steigende Nachfrage am europäischen Markt ausgeglichen werden. Speziell der deutsche und österreichische Markt entwickelte sich überproportional gut. Angespornt von einer guten Messe in Nürnberg liegen unsere Verkaufszahlen schon jetzt auf Vorjahresniveau. Trotzdem ist natürlich international ein Rückgang der weltweiten Nachfrage spürbar.
2 Das Mittel der staatlich lukrativ geförderten Kurzarbeit wurde auch bei unseren Lieferanten in Anspruch genommen. Außerdem wurde das Personalleasing reduziert und ehemals extern vergebene Fremd- und Lohnfertigung wieder in Eigenfertigung erledigt.
3 Wahrscheinlich steht uns in der Natursteinindustrie ein harter Winter bevor. Ansonsten sollte man die Situation nicht immer ganz so »schwarz«sehen. Derzeit scheinen alle Natursteinbetriebe volle Auftragsbücher zu haben und die Stimmung ist besser als allgemein prognostiziert.
4 Bei der Masse von Maschinenanbietern ist mit einer gewissen Marktbereinigung zu rechnen. Das gleiche dürfte leider auch für die natursteinverarbeitenden Betriebe gelten. Alle, die maschinell gut aufgestellt sind und eine breite Produktpalette haben, dürften allerdings schadlos durch die sogenannte Krise kommen.
5 Da Neuinvestionen aufgeschoben werden könnten, ist die weitere Erhöhung der Servicequalität ein wichtiger Schritt. Alte Maschinen müssen länger halten, somit weiter gewartet und gepflegt werden. Personalabbau wäre der falsche Schritt. Neumaschinen müssen noch flexibler und leistungsfähiger werden. Rationalisierung der Fertigung wird einer der wichtigsten Punkte bleiben. Um im Preiskampf der Maschinenanbieter bestehen zu können, muss man sich mit noch höherer Qualität von anderen absetzen können.
www.weiss-steintechnik.de
Markus Gruber, Prokurist WEHA
1 Speziell Firmen mit starkem Engagement in Nord- und Südamerika haben durch den massiven Einbruch in diesen Länder teilweise erhebliche Einbußen zu verzeichnen. Auch die Auslandsmärkte in Spanien, Portugal und England haben dramatische Umsatzrückgänge zu verzeichnen. Diese deutlichen Rückgänge können auf den anderen Märkten verständlicherweise nicht kompensiert werden, was bei einigen Firmen zu Kurzarbeit geführt hat.
2 Durch verstärkte Aktivitäten im Vertrieb versuchen wir unseren Marktanteil zu halten und auszubauen. Organistorische Veränderungen bewirken Einsparungen, welche in diesen Zeiten einen entsprechenden Freiraum verschaffen.
3 Wir werden sicherlich noch bis Mitte 2010 mit den Auswirkungen der vermeintlichen Krise beschäftigt sein. An dieser Stelle aber auch ein Ausspruch des bekannten und renommierten Personaltrainers Antony Fedrigotti, den man sich zum Motto machten sollte: »Wir haben gehört, es gibt eine Rezession. Wir haben beschlossen, uns nicht daran zu beteiligen.«
4 Der enorme Preisdruck, der momentan auf dem Markt vorhanden ist, wird vermutlich auch nach überstandener Krise nicht sofort nachlassen. Es ist auch durchaus denkbar, dass einige Hersteller in existenzielle Schwierigkeiten kommen und diese Firmen in der momentanen Form nicht mehr am Markt präsent sein werden.
5 Derzeit gehen die Bestrebungen dahin, Marktanteile zu teils sehr zweifelhaften Preisen zu sichern. Märkte, die in den letzten Jahren vielleicht als zu klein und unattraktiv gegolten haben, rücken wieder stärker in den Fokus, was auch auf diesen Märkten wieder zu einem verstärkten Preisdruck führt. Unserer Überzeugung nach sind qualitativ hochwertige Maschinen in der jetztigen Situation nicht günstiger produzierbar, es sei denn, man versucht den Preisdruck über Einsparungen am Produkt auszugleichen. Für den Kunden spielt es bei einer Investition unter dem Strich keine Rolle, ob die Produktionsanlage nun einige Prozentpunkte günstiger gekauft werden kann oder nicht. Eine Anschaffung ab einem gewissen Investitionsvolumen muß sich generell für den Handwerksbetrieb lohnen.
www.weha.com
Ernesto Comandulli, Inhaber Comandulli
1 Der Verkauf der Maschinen hat sich radikal geändert: es wurde ein bemerkenswerter Rückgang in den USA und in Spanien festgestellt. Insgesamt hat sich der Markt in anderen Ländern auch so verhalten; unsere Auslieferungen sind daher innerhalb der letzten Monate zurückgegangen.
2 Durch die Suche nach neuen Märkten, das Setzen auf Innovationen bei Produkten und durch Zurückgreifen auf Sozialmaßnahmen. Außerdem haben wir auch auf spezielle Verkaufsförderungen wie Leasing »Antikrise« mit Zinssatz Null und speziellen Förderungsmaßnahmen auf die Krise reagiert. Dies war bei unseren Kunden eine wichtige Hilfe für die Entscheidung zum Wechseln der Maschine und für uns ein Erfolg bei der Neukundengewinnung.
3 Eine kleine, wenn auch noch schwache Erholung liegt schon in der Luft, die wirkliche Erholung dürfte im Jahr 2010 erfolgen. Solange der amerikanische Markt kein Signal der Erholung und Stabilität gibt, wird es auch für den Rest der Welt schwierig sein wieder zu starten.
4 Der Markt wird mehr zusammenrücken wie vorher und mit den ersten Anzeigen der Wiederbelebung der Bauindustrie in den USA und in Spanien wird sicherlich auch auf unserem Sektor eine Belebung auftreten, da sich viele dann für die notwendige Erneuerung ihrer Maschinen entscheiden werden.
5 Ich glaube, dass alle auf die Krise durch Kosteneinsparungen, Kreditaufnahmen und personelle Einsparungen reagieren werden, um die Firma erfolgreich in die Zukunft zu führen.
www.comandulli.it
Michele Bidese, Inhaber Bidese Impianti
1 Die Krise hat uns wie alle anderen Unternehmer in der internationalen Wirtschaft getroffen. Die Finanzkrise hat die Investitionen getroffen, damit auch den Markt blockiert. Die amerikanische Immobilenkrise hat zuerst den Baumarkt getroffen und in der Folge wurde die Steinindustrie betroffen.
2 Die Reaktion war, die Kosten des Personals durch Sozialmaßnahmen zu reduzieren, aber auch eine Marktstrategie, die insbesondere solche Produkte weiterverfolgt, die die Betriebs-, Personal- und Lagerkosten senken.
3 Wir möchten dazu keinen Zeitrahmen voraussagen.
4 Nach der Krise wird die Welt der Steinindustrie einen anderen Charakter haben, einige Firmen werden nicht mehr existieren, andere werden Fusionsverträge vereinbaren und anderen wiederum, werden aufgrund der dann geringeren Konkurrenz noch stärker. Es werden die Firmen überleben, die auch währen der Krise genügend Kraft haben in Forschung und Entwicklung zu investieren.
5 Der Schlüssel zum Fortbestand des Unternehmens ist, das Wissen richtig und rechtzeitig in Forschung und Entwicklung zu investieren, um sich dem Markt in jeder Situation stellen zu können.
www.bidese.it
Helmut Brodka, Geschäftsführer Spielvogel GmbH
1 Die Krise hat unser Unternehmen doch recht spürbar getroffen. Der Bereich, in dem wir am wenigsten betroffen waren, sind die Steinbearbeitungsmaschinen. Die Projekte im keramischen Bereich sind jedoch größtenteils verschoben oder storniert worden.
2 Wir haben unsere Aktivitäten im Gebrauchtmaschinengeschäft verstärkt. Außerdem haben wir eine Aktion durchgeführt, in der wir für verschiedene Maschinentypen ein Servicepaket zum Festpreis anbieten. Dies hat eine erfreuliche Resonanz gefunden. Darüber hinaus haben wir in Osteuropa Messen besucht, auch wenn wir nicht unmittelbar Geschäfte daraus machen können.
3 Wenn wir dies wüssten, könnten wir viel Geld mit unserem Wissen machen. Wir hoffen jedoch bald, doch sind die Banken weltweit sehr rigide mit neuen Krediten. Die Folge daraus sind natürlich geringere Investitionen.
4 Im Moment ist die Steinwelt in Deutschland noch nicht von der Krise betroffen. Die Auftragsbücher sind gefüllt wie seit Jahren nicht mehr. Eine Hilfe ist dabei auch das Konjunkturpaket. Die Kunden sind jedoch verunsichert wegen der Krise, was nach der Abarbeitung dieser Aufträge kommt.
5 Wir haben bereits vor der Krise nicht nur das steinverarbeitende Gewerbe beliefert, sondern haben uns andere Märkte gesucht. Dies werden wir natürlich so weiter betreiben und verstärken.
www.spielvogel-germany.de
Martin Kolb, Geschäftsführer Martin Kolb Maschinenbau GmbH
1 Entscheidungen für den Kaufabschluss von Maschinen verzögern sich bei den Kunden und Aufträge und Liefertermine werden seitens der Kunden verschoben. Das Auftragsvolumen pro Angebot wird geringer. Mitbewerber von Großanlagen drängend zunehmend in das Segment kleiner Maschinen und Anlagen. Zudem fehlen Finanzierungsmöglichkeiten durch Bankkredite.
2 Indem Kunden Rabatte eingeräumt werden und das Produktspektrum erweitert wird. Darüber hinaus erweitern wir den Kundenkreises außerhalb von Naturstein.
3 Ich gehe davon aus, dass die Krise noch in diesem Jahr die Talsohle durchläuft und im Herbst eine deutliche Verbesserung in unserer Branche eintritt
4 Die Krise wird Markbereinigungen nach sich ziehen, die kurzfristig Konzentrationen auf weniger Marktteilnehmer nach sich führen wird. Firmen, die durchhalten, gehen gestärkt aus der Krise hervor.
5 Die Erlebnisse werden zu der Erkenntnis führen, die Eigenkapitalquote im Unternehmen zu erhöhen. Mittel- bis langfristig wird sich das Angebot wieder ausweiten.
www.kolb-mb.de
Renè Houdelet, Verkaufsleiter Bereich Großmaschinen J.König GmbH
1 Durch die erhöhte Nachfrage nach Bearbeitungstechnik für Natur- und Kunststein in den vergangenen Jahren haben viele Maschinenhersteller ihre Produktionskapazitäten ausgeweitet. Durch die weltweite Wirtschaftskrise ist die Nachfrage nach Maschinentechnik in vielen Ländern drastisch eingebrochen, so dass die Maschinenhersteller von der Krise stark betroffen sind. Wobei man ganz klar differenzieren muss: sicherlich ist der Rückgang z.B. in Nordamerika wesentlich größer als in Europa und speziell in Deutschland. In Deutschland können wir von einer konstanten Nachfrage nach Maschinentechnik reden und es wird weiterhin investiert, jedoch sicherlich nicht mehr auf dem Niveau der letzten Jahre.
2 Wirtschaftlich schwierige Zeiten haben unserer Meinung nach zwei positive Effekte: zum einen wird in den verschiedenen Entwicklungsabteilungen unter Hochdruck gearbeitet um Neuheiten zu finden und marktreif zu entwickeln und auf der anderen Seite werden interne Strukturen überprüft und es wird versucht, Kosten zu reduzieren.
3 Wir sind überzeugt, dass die Talsohle erreicht ist; entscheidend ist, dass die Nachfrage nach Natur- und Kunststein weltweit nach wie vor besteht und speziell in Küche, Bad und Wellnessbereich wächst.
4 Wir sind sicher, dass es eine Marktbereinigung geben wird, speziell bei Firmen, welche mit veralteter Technik arbeiten, unzuverlässig sind und Qualitätsprobleme haben.
Auf der anderen Seite ist es nötig, Produktionen zu automatisieren, zu optimieren und zu rationalisieren. Um in Zukunft auf dem Natursteinmarkt wettbewerbsfähig zu sein, heißt das, kostengünstig und auf hohem Qualitätsniveau zu produzieren.
5 In den Entwicklungsabteilungen wird unter Hochdruck an Neuheiten gearbeitet und auf der anderen Seite wird versucht, moderne Technik so kostengünstig wie möglich zu produzieren, damit diese einem größeren Kundenkreis zugänglich gemacht wird, und somit neue Umsätze generiert werden können.
www.j-koenig.de
Dino Zandonella Necca, Generalmanager ADI-Tools
1 Die Krise hat die Volumen drastisch reduziert und daraus resultiert eine dringende Notwendigkeit, profitabel zu arbeiten oder die Verluste eingrenzen. Darüber hinaus besteht eine Notwendigkeit, innovativ zu sein, um ein größeres Kundeninteresse und Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Deshalb ist jedes Unternehmen bemüht, die eigene Organisation sowie das Verhältnis zu Lieferanten, Kunden und Wettbewerbern gleichermaßen zu verändern.
2 Wir arbeiten daran, die Prozesse und Operationen zu rationalisieren. Wir investieren jetzt in neue Entwicklungen, um eine weitere Nachfrage nach unseren Werkzeugen zu schaffen.
3 Wir glauben, dass die Situation sich nie wieder auf den gleichen Stand wie letztes Jahr erholen wird. Tatsächlich werden wir, wenn wieder ein Gleichgewicht hergestellt wurde, die Krise lösen, indem wir ganz neue Wege gehen.
4 Es wird Unternehmen geben, die mehr KnowHow haben und die den Endverbrauchern echte Lösungen anbieten. Wir werden sowohl eine vertikale als auch eine horizontale Vernetzung erleben.
5 Die Maschinenhersteller werden Teil eines größeren Systems werden, das wie ein vernetztes System ganzheitliche Lösungen für die Kunden anbietet.
www.aditools.com
Jaques Thibaut, Generaldirektor Thibaut
1 Die Maschinenbauer sind wie der Rest der Wirtschaft weltweit betroffen, im besonderen jedoch die Firmen in den USA und Spanien.
2 Thibaut hat in seiner 50 jährigen Firmengeschichte schon einige Krisen überstanden. Die beiden aktuell wichtigsten Maßnahmen waren die Reduzierung der Budgets und die Anpassung im Personalbereich.
3 Gott alleine weiß es! Dennoch denken wir, dass das Schlimmste hinter uns liegt.
4 Jede Krise hat nützliche Auswirkungen: die weniger seriösen Unternehmen verbleiben nicht, aber die, die sich hinterfragen und neue Ziele setzen, werden es überstehen. Es ist klar, dass es weltweit weniger »Akteure«geben wird.
5 Mit Bestrebungen, die sich auf die Innovation konzentrieren: wir führen unsere Bemühungen in der Oberflächenbearbeitung, die für unser Klientel eine neue Achse in der Entwicklung darstellt, weiter fort. Wir werden uns auf die Entwicklung von Innovationen konzentrieren, vor allem im Bereich der Oberflächenbearbeitung.
www.thibaut.fr
Roberto Vianello, Verkaufsdirektor GMM
1 Ich glaube, dass wir, wie alle anderen Industriezweige, in denen die Finanzierung von Maschinen eine Rolle spielt, getroffen wurden. Das Bankensystem befindet sich immer noch in Schwierigkeiten und daher ist es nicht leicht, Darlehen oder Leasingverträge für Maschinen abzuschließen.
2 Wir haben naürlich versucht, unsere Kosten zu senken und unseren Mitarbeiterstamm zu verschlanken, um auch in dieser schwierigen Zeit weiter machen zu können.
3 Ich hoffe sehr bald!!
4 Wir werden sicher nicht auf die Zahlen der Jahre 2003 – 2007 zurückkehren, aber das bereinigt die Industrie vielleicht von unprofessionellen Unternehmen.
5 Die Unternehmen, die überleben wollen, müssen sich um ihre Kosten kümmern und sich sehr genau auf das konzentrieren, was sie tun.
www.gmm.it
Andrea Ruaro, Exportmanager Italmecc
1 Die Krise hat uns Anfang April 2009 mit einem Verlust von 50% unserer erwarteten Geschäftsentwicklung erfasst. Glücklicherweise haben wir nie den Weg »der günstigste Preis gewinnt« eingeschlagen. Das ist der Grund, warum wir heute weiter arbeiten und manch anderer nicht.
2 Wir suchen nach neuen Produkten, die wir aufbauen können, wir bauen eine neue Produktionslinie abseits des Marmorgeschäftes auf.
3 Niemand kann das genau beantworten, aber wir glauben, sie wird innerhalb eines Jahres enden.
4 Viele Hersteller werden schließen, manche werden ihr Produktionssystem neu definieren, die Mutigen werden mehr investieren.
5 Wir denken, dass 50% der Krise rein psychologisch begründet sind und nicht vom Markt oder den Banken abhängen. Wir müssen in der Zwischenzeit lediglich überleben.
www.italmecc.it
Matthias Eich, Geschäftsführer ECS Eich Maschinenbau GmbH
1 In Europa ist Zurückhaltung und Verunsicherung zu spüren, obwohl die Auftragslage unserer Kunden nicht schlecht ist. In den USA ist der Markt regelrecht eingebrochen, mit Erholung rechnen wir Anfang 2010.
2 Wir investieren in eine neue Produktionshalle, damit wir effektiver arbeiten und die Produktionskosten senken können.
3 Wir denken, dass die Talsohle erreicht ist und das sich das Geschäft im Herbst belebt.
4 Wir sollten etwas dazu gelernt haben. Flexibilität und eine langfristige Ausrichtung stehen nicht im Widerspruch.
5 Wir werden unsere Produkte noch gezielter auf den Markt ausrichten und die Flexibilität sowie den Service ausbauen.
wwww.ecs-eich.de
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