Stone-tec 2009 in Nürnberg, Internationale Fachmesse für Naturstein
Der Stonereport veröffentlicht monatlich 
      Informationen und News für Produzenten und Verarbeiter von Naturstein, Granit, Marmor, Sandstein, Schiefer sowie den Natursteinhandel weltweit sowie die Märkte in Europa. Herausgeber sind die NürnbergMesse mit der internationalen 
      Naturstein-Fachmesse Stone+tec und die Naturstein-Fachzeitschrift STEIN, dem Magazin für den Natursteinmarkt vom Callwey Verlag, München
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STEIN ist die Zeitschrift für Naturstein vom Callwey Verlag. Stein zeigt, wo Naturstein zum Einsatz kommt: an der Fassade, am Boden, in Bad und Küche, für Gärten und Parks, für Skulpturen und Grabdenkmäler, in Deutschland, Europa und auf der ganzen Welt und berichtet über wirtschaftliche Produktions-, Verlege- und Versetztechniken bei Granit, Marmor, Quarzit, Onyx, Limestone und Sandstein, Bei Fliesen und Platten und Grabsteinen, Grabdenkmälern.
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Stone+tec Nürnberg 2011
Die Vorbereitungen haben begonnen
Fußgängerzone Wien City
Bühne für das städtische Leben
In größeren Dimensionen
Massivarbeiten mit CNC-Maschinen
Messe in Vitória
Kleiner und feiner
Messen in China
Xiamen Stone Fair in Xiamen und Stonetech in Shanghai
Verbrauch von Stein steigt stetig
Naturwerksteine und Naturstein legen im Innenbereich zu
Der Roboter als Steinmetz
Praxisanwendungen zeigen großes Potential der 6-Achs-Roboter
Die Chancen sehen
Preisdruck, Marktbereinigung und Kreativität bestimmen das Handeln
Marmomacc 2009: Die Trends
Design oder nicht sein
Emotionen vermitteln
Anpacken statt jammern!

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Rund ein Jahr vor der Stone+tec Nürnberg 2011, die vom 22. bis 25. Juni 2011 im Messezentrum Nürnberg stattfindet, hat die heiße Phase der Vorbereitungen für die Internationale Fachmesse für Naturstein und Natursteinbearbeitung begonnen. Der Treffpunkt der Natursteinbranche in Zentraleuropa konnte zuletzt 2009 über 34.000 Fachbesucher und 770 Aussteller aus mehr als 40 Ländern weltweit begrüßen.

25.06.2010

Stone+tec Nürnberg 2011

Rund ein Jahr vor der Stone+tec Nürnberg 2011, die vom 22. bis 25. Juni 2011 im Messezentrum Nürnberg stattfindet, hat die heiße Phase der Vorbereitungen für die Internationale Fachmesse für Naturstein und Natursteinbearbeitung begonnen. Der Treffpunkt der Natursteinbranche in Zentraleuropa konnte zuletzt 2009 über 34.000 Fachbesucher und 770 Aussteller aus mehr als 40 Ländern weltweit begrüßen.
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Bei der Neugestaltung der Fußgängerzone City Wien spielen mehr als 51000 Granitplatten die tragende Rolle. In einem EU-weiten Wettbewerb setzte sich 2007 der Wiener Architekt Clemens Kirsch vor der mit den renommierten Architekten Boris Podrecca, Hermann Czech und Ernst Beneder besetzten Jury durch. In Kirschs Entwurf bilden großformatige Natursteinplatten mit verschiedenen Verlegemustern und Grautönen „Notationen“. Im November 2009 wurden die Belagsarbeiten abgeschlossen.

10.05.2010

Fußgängerzone Wien City

Bei der Neugestaltung der Fußgängerzone City Wien spielen mehr als 51000 Granitplatten die tragende Rolle. In einem EU-weiten Wettbewerb setzte sich 2007 der Wiener Architekt Clemens Kirsch vor der mit den renommierten Architekten Boris Podrecca, Hermann Czech und Ernst Beneder besetzten Jury durch. In Kirschs Entwurf bilden großformatige Natursteinplatten mit verschiedenen Verlegemustern und Grautönen „Notationen“. Im November 2009 wurden die Belagsarbeiten abgeschlossen.
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Für eine Treppenanlage im 2009 eröffneten Hochgeschwindigkeitsbahnhof Lüttich-Guillemins fertigte der oberösterreichische Steinmetzbetrieb Kienesberger zwei Treppenan­läufe aus Belgischem Blaustein. Der mit dem vom spanischen Stararchitekten Santiago Calatrava entworfenen Bahnhofsprojekt betraute belgische Natursteinbetrieb war angesichts der Rohblockmaße von 2,5 Metern Länge, 1,4 Metern Höhe und 1,6 Metern Breite an seine Grenzen gestoßen und suchte einen Produzenten, der Massivarbeiten in dieser Größe maschinell bearbeiten kann.

07.05.2010

In größeren Dimensionen

Für eine Treppenanlage im 2009 eröffneten Hochgeschwindigkeitsbahnhof Lüttich-Guillemins fertigte der oberösterreichische Steinmetzbetrieb Kienesberger zwei Treppenan­läufe aus Belgischem Blaustein. Der mit dem vom spanischen Stararchitekten Santiago Calatrava entworfenen Bahnhofsprojekt betraute belgische Natursteinbetrieb war angesichts der Rohblockmaße von 2,5 Metern Länge, 1,4 Metern Höhe und 1,6 Metern Breite an seine Grenzen gestoßen und suchte einen Produzenten, der Massivarbeiten in dieser Größe maschinell bearbeiten kann.
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Die großen brasilianischen Produzenten scheinen die Krise zu meistern. Das ist die gute Nachricht von der größten südamerikanischen Steinmesse in Vitória. Knapp über 24000 Besucher sahen neue Materialien mit poetischen Namen wie Tartaruga oder Paloma, die bereits im europäischen Handel lieferbar sind. Weniger freuen dürften sich die Veranstalter über die Entwicklung der Ausstellerzahlen. Waren es 2009 noch 500 gewesen, präsentierten sich heuer nur 370 Aussteller.

10.03.2010

Messe in Vitória

Die großen brasilianischen Produzenten scheinen die Krise zu meistern. Das ist die gute Nachricht von der größten südamerikanischen Steinmesse in Vitória. Knapp über 24000 Besucher sahen neue Materialien mit poetischen Namen wie Tartaruga oder Paloma, die bereits im europäischen Handel lieferbar sind. Weniger freuen dürften sich die Veranstalter über die Entwicklung der Ausstellerzahlen. Waren es 2009 noch 500 gewesen, präsentierten sich heuer nur 370 Aussteller.
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Die chinesische Küstenstadt Xiamen ist vom 6. bis 9. März Veranstaltungsort der »Xiamen Stone Fair«. Vom 6. bis 9. April 2010 öffnet die internationale Steinfachmesse Stonetech in Shanghai zum 17. Mal ihre Tore.

09.02.2010

Messen in China

Die chinesische Küstenstadt Xiamen ist vom 6. bis 9. März Veranstaltungsort der »Xiamen Stone Fair«. Vom 6. bis 9. April 2010 öffnet die internationale Steinfachmesse Stonetech in Shanghai zum 17. Mal ihre Tore.
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In Puncto Baubiologie/gesundes Wohnen werden im Innenbereich nach Ansicht der Architekten die Bodenbelagsarten Holz/Parkett, Keramik/Fliesen, Naturwerksteine und Naturstein zulegen. Verlierer sind hier Kunststoff- und Laminatböden. Auch das Bad wird sich in Zukunft vermehrt zur Wellnessoase ausbilden - das sind die Ergebnisse einer Trendstudie der Heinze-Marktforschung.

13.01.2010

Verbrauch von Stein steigt stetig

In Puncto Baubiologie/gesundes Wohnen werden im Innenbereich nach Ansicht der Architekten die Bodenbelagsarten Holz/Parkett, Keramik/Fliesen, Naturwerksteine und Naturstein zulegen. Verlierer sind hier Kunststoff- und Laminatböden. Auch das Bad wird sich in Zukunft vermehrt zur Wellnessoase ausbilden - das sind die Ergebnisse einer Trendstudie der Heinze-Marktforschung.
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Die Bearbeitung von großen Werkstücken stellt hohe Anforderungen an Steinmetzen und Bildhauer. Viele Arbeiten sprengen allein schon ihrer Dimensionen wegen den Rahmen herkömmlicher Bearbeitungsmaschinen, verbunden mit aufwändige und damit teurer Handarbeit. Auch wenn nicht jede Bearbeitung bereits maschinell ausführbar ist, eignen sich mit leistungsfähigen Spindeln kombinierte Industrieroboter als Ergänzung für das steinverarbeitende Handwerk, um aufwändige Massivarbeiten präzise und mit gleichbleibender Qualität auszuführen

30.12.2009

Der Roboter als Steinmetz

Die Bearbeitung von großen Werkstücken stellt hohe Anforderungen an Steinmetzen und Bildhauer. Viele Arbeiten sprengen allein schon ihrer Dimensionen wegen den Rahmen herkömmlicher Bearbeitungsmaschinen, verbunden mit aufwändige und damit teurer Handarbeit. Auch wenn nicht jede Bearbeitung bereits maschinell ausführbar ist, eignen sich mit leistungsfähigen Spindeln kombinierte Industrieroboter als Ergänzung für das steinverarbeitende Handwerk, um aufwändige Massivarbeiten präzise und mit gleichbleibender Qualität auszuführen
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Die Wirtschaftskrise hat besonders die international tätigen Maschinenbauer und Werkzeughersteller getroffen. Unternehmer und Manager erklären, wie der Weg aus der Krise aussehen kann.

05.11.2009

Die Chancen sehen

Die Wirtschaftskrise hat besonders die international tätigen Maschinenbauer und Werkzeughersteller getroffen. Unternehmer und Manager erklären, wie der Weg aus der Krise aussehen kann.
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Die Marmomacc präsentierte auf einer Fläche von über 75000 m2 1500 Aussteller aus 54 Ländern. Fast die Hälfte der Aussteller kam aus dem Ausland. Von den Besuchern kamen 45% nicht aus Italien. »Wir sind mit dem Ergebnis zufrieden«, so Giovanni Mantovani, Generaldirektor der Verona-Messe, »insbesondere angesichts der schwierigen Zeiten, die die Branche zurzeit durchlebt«. Die Verlegung der Ausstellungsdaten mit dem Wegfall des traditionell den Familienbesuchen gewidmeten Sonntags habe sich als richtig erwiesen. Die Professionalität der Besucher habe noch einmal zugenommen. <br>

29.10.2009

Marmomacc 2009: Die Trends

Die Marmomacc präsentierte auf einer Fläche von über 75000 m2 1500 Aussteller aus 54 Ländern. Fast die Hälfte der Aussteller kam aus dem Ausland. Von den Besuchern kamen 45% nicht aus Italien. »Wir sind mit dem Ergebnis zufrieden«, so Giovanni Mantovani, Generaldirektor der Verona-Messe, »insbesondere angesichts der schwierigen Zeiten, die die Branche zurzeit durchlebt«. Die Verlegung der Ausstellungsdaten mit dem Wegfall des traditionell den Familienbesuchen gewidmeten Sonntags habe sich als richtig erwiesen. Die Professionalität der Besucher habe noch einmal zugenommen.

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Eine Steinmetzmeisterin aus Graz und ein Steinmetzmeister aus Lübeck haben genug vom allgemeinen Jammern und schildern, wie sie sich den Weg aus der Krise vorstellen.

05.10.2009

Emotionen vermitteln

Eine Steinmetzmeisterin aus Graz und ein Steinmetzmeister aus Lübeck haben genug vom allgemeinen Jammern und schildern, wie sie sich den Weg aus der Krise vorstellen.
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Die Türkei verfügt über das größte metamorphe Gesteinsmassiv der Welt mit reichhaltigen Marmorablagerungen. Die türkische Generaldirektion für Mineralien und Exploration schätzt, dass die Türkei rund 40 Prozent des weltweiten Marmorvorkommens besitzt. Wieviel es genau sind, darüber streiten die Experten. Bei der Abbaurate von acht Millionen Tonnen sollen sie für weitere 7000 Jahre ausreichen.

22.09.2009

Trends im Nahen Osten

Die Türkei verfügt über das größte metamorphe Gesteinsmassiv der Welt mit reichhaltigen Marmorablagerungen. Die türkische Generaldirektion für Mineralien und Exploration schätzt, dass die Türkei rund 40 Prozent des weltweiten Marmorvorkommens besitzt. Wieviel es genau sind, darüber streiten die Experten. Bei der Abbaurate von acht Millionen Tonnen sollen sie für weitere 7000 Jahre ausreichen.
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Der Vorstand des Bundesverbandes Deutscher Steinmetze hat in seiner ersten Vorstandssitzung nach dem Ausscheiden des Bundesinnungsmeisters und Geschäftsführers erste Entscheidungen getroffen, die dem Verband Stabilität und ein gefestigtes Fundament geben. Die Gegebenheiten des breitgefächerten Aufgabenspektrums wurden sachlich erörtert. Die anstehenden Aufgaben wurden reibungslos von  der Vorstandschaft übernommen, ausgerichtet nach Themen-Schwerpunkten, Kompetenz und regionalen Erfordernissen.  <br>

18.09.2009

Neu ausgerichtete Arbeit des BIV-Vorstandes

Der Vorstand des Bundesverbandes Deutscher Steinmetze hat in seiner ersten Vorstandssitzung nach dem Ausscheiden des Bundesinnungsmeisters und Geschäftsführers erste Entscheidungen getroffen, die dem Verband Stabilität und ein gefestigtes Fundament geben. Die Gegebenheiten des breitgefächerten Aufgabenspektrums wurden sachlich erörtert. Die anstehenden Aufgaben wurden reibungslos von der Vorstandschaft übernommen, ausgerichtet nach Themen-Schwerpunkten, Kompetenz und regionalen Erfordernissen.

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Der Termin für die Stone+tec Nürnberg 2011 steht nun fest: Die 17. Internationale Fachmesse für Naturstein und Natursteinbearbeitung wird von Mittwoch, 22. bis Samstag, 25. Juni 2011 im Messezentrum Nürnberg stattfinden.

03.09.2009

Stone+tec Nürnberg 2011

Der Termin für die Stone+tec Nürnberg 2011 steht nun fest: Die 17. Internationale Fachmesse für Naturstein und Natursteinbearbeitung wird von Mittwoch, 22. bis Samstag, 25. Juni 2011 im Messezentrum Nürnberg stattfinden.
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Stein wird nicht nur betrachtet. Er wird auch berührt. Hände gleiten über Steine, erfühlen seine Unebenheiten. Oder seine Rauheit. Oder eine perfekte Glätte. Der Tastsinn hilft dem Auge, dieses Material zu erfahren. Dieses Verhalten kann man bei Profis genauso beobachten wie bei Kunden. Der Drang danach anzufassen, was man sieht, ist bei Naturstein so ausgeprägt wie bei kaum einem anderen Material. Und es hilft, Stein zu verkaufen. Denn ein angenehmes haptisches Gefühl erzeugt Wünsche, einen sinnlichen Bezug.

27.08.2009

Steine und Oberflächen

Stein wird nicht nur betrachtet. Er wird auch berührt. Hände gleiten über Steine, erfühlen seine Unebenheiten. Oder seine Rauheit. Oder eine perfekte Glätte. Der Tastsinn hilft dem Auge, dieses Material zu erfahren. Dieses Verhalten kann man bei Profis genauso beobachten wie bei Kunden. Der Drang danach anzufassen, was man sieht, ist bei Naturstein so ausgeprägt wie bei kaum einem anderen Material. Und es hilft, Stein zu verkaufen. Denn ein angenehmes haptisches Gefühl erzeugt Wünsche, einen sinnlichen Bezug.
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Die Natursteinverarbeiter in den USA haben ihre Gürtel enger geschnallt, um den globalen wirtschaftlichen Abschwung zu überstehen, die meisten Unternehmer sind jedoch optimistisch, dass sich die Wirtschaft im nächsten Jahr wieder erholen wird. Eine bedeutende Zahl investiert nach wie vor in Anlagen und Technologie, um von einem Aufschwung dann profitieren zu können – das ergab eine Umfrage unter Mitgliedern des Marble Institute of America (MIA) vom Juli und August 2009.<br>

27.08.2009

Steinmarkt USA

Die Natursteinverarbeiter in den USA haben ihre Gürtel enger geschnallt, um den globalen wirtschaftlichen Abschwung zu überstehen, die meisten Unternehmer sind jedoch optimistisch, dass sich die Wirtschaft im nächsten Jahr wieder erholen wird. Eine bedeutende Zahl investiert nach wie vor in Anlagen und Technologie, um von einem Aufschwung dann profitieren zu können – das ergab eine Umfrage unter Mitgliedern des Marble Institute of America (MIA) vom Juli und August 2009.

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Rumpelkammern haben ausgedient. Zwei Profis geben Tipps zur Gestaltung und ­Möbilierung erfolgreicher Verkaufsräume.

10.08.2009

Schauraum

Rumpelkammern haben ausgedient. Zwei Profis geben Tipps zur Gestaltung und ­Möbilierung erfolgreicher Verkaufsräume.
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Ob Mode oder nicht – rundum begehbare Kochinseln fehlen in keiner Küchenausstellung. Für die massive Erscheinung sorgen Verblendungen. Das spart Material und Gewicht beim Versetzen. Das Herstellen  der 45-Grad-Kanten hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Die Verfahren variieren je nach dem Korngefüge der Rohplatte, gearbeitet wird mit der polierten oder der gesägten Seite nach oben. Erkannt haben den Wachstumsmarkt Blockoptik aber auch Werkzeughersteller;  sie bieten Spezialkleber und Montagevorrichtungen für eine möglichst unsichtbare Klebefuge.<br>

28.07.2009

Blockoptik voll im Trend

Ob Mode oder nicht – rundum begehbare Kochinseln fehlen in keiner Küchenausstellung. Für die massive Erscheinung sorgen Verblendungen. Das spart Material und Gewicht beim Versetzen. Das Herstellen der 45-Grad-Kanten hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Die Verfahren variieren je nach dem Korngefüge der Rohplatte, gearbeitet wird mit der polierten oder der gesägten Seite nach oben. Erkannt haben den Wachstumsmarkt Blockoptik aber auch Werkzeughersteller; sie bieten Spezialkleber und Montagevorrichtungen für eine möglichst unsichtbare Klebefuge.

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Dünn, dünner, am dünnsten: Zur Herstellung der sogenannten »Steinbleche« werden die Natur­stein­platten beidseitig mit Karbonfasern beschichtet und so vorgespannt, dass die Steinoberfläche unter Spannung gerät. Dann wird die Platte mit einer Seil­säge flächig durchtrennt. Es entstehen zwei vorgespann­te, nun gewölbte »Stein­bleche«, die nach der Montage auf einer ebenen ­Fläche die Anmutung eines massiven Belags vermitteln.

30.06.2009

Dünne Platten dick im Geschäft

Dünn, dünner, am dünnsten: Zur Herstellung der sogenannten »Steinbleche« werden die Natur­stein­platten beidseitig mit Karbonfasern beschichtet und so vorgespannt, dass die Steinoberfläche unter Spannung gerät. Dann wird die Platte mit einer Seil­säge flächig durchtrennt. Es entstehen zwei vorgespann­te, nun gewölbte »Stein­bleche«, die nach der Montage auf einer ebenen ­Fläche die Anmutung eines massiven Belags vermitteln.
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Im Wohnungsbau ist nominal eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vormonat zu verzeichnen (von – 14 % auf – 7 %). Real liegt der Rückgang immer noch bei knapp 9 %. Weiter abwärts geht es mit dem Wirtschaftsbau: Hier steigt der Rückgang von – 20 % auf – 23 %. Der Öffentliche Bau hat sich zwar verbessert, aber nicht dynamisch. Das Minus fällt von - 6 % auf - 2 % zum Vorjahr.

29.06.2009

Baugewerbe in Deutschland

Im Wohnungsbau ist nominal eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vormonat zu verzeichnen (von – 14 % auf – 7 %). Real liegt der Rückgang immer noch bei knapp 9 %. Weiter abwärts geht es mit dem Wirtschaftsbau: Hier steigt der Rückgang von – 20 % auf – 23 %. Der Öffentliche Bau hat sich zwar verbessert, aber nicht dynamisch. Das Minus fällt von - 6 % auf - 2 % zum Vorjahr.
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Griffig und plakativ stellt sich die Branche nach 60 Jahren jetzt mit dem Namen „Bundesverband Deutscher Steinmetze“ der Öffentlichkeit vor.

28.05.2009

Deutsches Steinmetzhandwerk mit neuem Namen

Griffig und plakativ stellt sich die Branche nach 60 Jahren jetzt mit dem Namen „Bundesverband Deutscher Steinmetze“ der Öffentlichkeit vor.
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Natursteinplatten mit großen Elementabmessungen werden schon seit vielen Jahrzehnten hergestellt und angewandt. Seit eh und je gibt es aber auch immer wieder technische Probleme bei der Verlegung dieser Formate. Vor allem herstellungstechnisch bedingte, geometrische Unzulänglichkeiten waren häufig die Ursache von Mängeln. Mit der stetigen Verbesserung der Herstellungsprozesse können heute Produkte mit sehr geringen Toleranzen hergestellt und maßbedingte Schwierigkeiten nahezu eliminiert werden.

30.06.2009

Großformatige Natursteinplatten

Natursteinplatten mit großen Elementabmessungen werden schon seit vielen Jahrzehnten hergestellt und angewandt. Seit eh und je gibt es aber auch immer wieder technische Probleme bei der Verlegung dieser Formate. Vor allem herstellungstechnisch bedingte, geometrische Unzulänglichkeiten waren häufig die Ursache von Mängeln. Mit der stetigen Verbesserung der Herstellungsprozesse können heute Produkte mit sehr geringen Toleranzen hergestellt und maßbedingte Schwierigkeiten nahezu eliminiert werden.
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Was das Steinmetzhandwerk für die Erhaltung von Kulturgut leistet, zeigen die Ergebnisse des Wettbewerbs um den Peter-Parler-Preis 2009, der am 21. Mai im Rahmen der Stone+tec Nürnberg 2009 verliehen wird. Erster Sieger ist die Steinrestaurierung Bauer-Bornemann in Person von Ulrich Bauer-Bornemann und Wolfgang Schmidt.

23.04.2009

Peter-Parler-Preis 2009

Was das Steinmetzhandwerk für die Erhaltung von Kulturgut leistet, zeigen die Ergebnisse des Wettbewerbs um den Peter-Parler-Preis 2009, der am 21. Mai im Rahmen der Stone+tec Nürnberg 2009 verliehen wird. Erster Sieger ist die Steinrestaurierung Bauer-Bornemann in Person von Ulrich Bauer-Bornemann und Wolfgang Schmidt.
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Die Anforderungen an den Steinmetz werden immer höher, Lieferzeiten sind knapp bemessen. Digitale Aufmaßsysteme erleichtern die Arbeit, sorgen für mehr Präzision und beschleunigen den Arbeitsablauf.

26.02.2009

Aufmaß leichtgemacht

Die Anforderungen an den Steinmetz werden immer höher, Lieferzeiten sind knapp bemessen. Digitale Aufmaßsysteme erleichtern die Arbeit, sorgen für mehr Präzision und beschleunigen den Arbeitsablauf.
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Ein Mann je Maschine, ein Knopf für vorwärts, einer für ­rückwärts und noch eine Kurbel für auf und ab. So ging das mit dem Brückensägen früher. Für den Mann an der Kurbel war das mühsam, aber auch einfach, denn immerhin wusste er, was seine Maschine gerade tat. Später hielt die Elektronik Einzug ins Steinmetzen. Numerische Steue­rungen führten <br>
Folgeschnitte aus und senkten das Sägeblatt ab. Während die Säge das am Bedienerpult eingegebene Programm ausführte, bestückte der Arbeiter einen zweiten Drehtisch oder kümmerte sich um andere Maschinen. Skeptisch der Technik gegenüber blieb er immer mit einem Auge und Ohr bei der laufenden Säge. <br>
Und heute? Heute gelangt ein Werkstück als Maschinencode aus dem Büro direkt in die mehrachsige Maschine. Der Bediener startet das Programm, den Rest erledigt der Computer. In der Theorie ganz einfach und in vielen Betrieben längst Standard. Trotzdem stehen manche Steinmetzen der CNC-Technik argwöhnisch gegenüber; nicht aus mangelndem Vertrauen in die Technik, sondern aus Angst vor den Steuerungen und dem Umgang mit dem Computer.

26.02.2009

Produzieren mit CNC und CAD/CAM

Ein Mann je Maschine, ein Knopf für vorwärts, einer für ­rückwärts und noch eine Kurbel für auf und ab. So ging das mit dem Brückensägen früher. Für den Mann an der Kurbel war das mühsam, aber auch einfach, denn immerhin wusste er, was seine Maschine gerade tat. Später hielt die Elektronik Einzug ins Steinmetzen. Numerische Steue­rungen führten
Folgeschnitte aus und senkten das Sägeblatt ab. Während die Säge das am Bedienerpult eingegebene Programm ausführte, bestückte der Arbeiter einen zweiten Drehtisch oder kümmerte sich um andere Maschinen. Skeptisch der Technik gegenüber blieb er immer mit einem Auge und Ohr bei der laufenden Säge.
Und heute? Heute gelangt ein Werkstück als Maschinencode aus dem Büro direkt in die mehrachsige Maschine. Der Bediener startet das Programm, den Rest erledigt der Computer. In der Theorie ganz einfach und in vielen Betrieben längst Standard. Trotzdem stehen manche Steinmetzen der CNC-Technik argwöhnisch gegenüber; nicht aus mangelndem Vertrauen in die Technik, sondern aus Angst vor den Steuerungen und dem Umgang mit dem Computer.
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Der Siegeszug der aufgerauten Flächen kündigte sich bereits vor etlichen Jahren mit künstlich gealterten, auf „antik“ getrimmten Kalksteinen an, die als „Antikmarmor“ angeboten wurden. Zunächst wurde gestrahlt und dann gesäuert; der Glanz kam durch das abschließende Einwachsen. Das Verfahren war aufwändig, der Umgang mit der Säure gefährlich. Die Einführung der Silizium-Bürsten änderte vieles und seitdem werden neben Weichgesteinen auch Granite rein mechanisch „antik“ gebürstet.

27.01.2009

Von Bürsten und Flächen

Der Siegeszug der aufgerauten Flächen kündigte sich bereits vor etlichen Jahren mit künstlich gealterten, auf „antik“ getrimmten Kalksteinen an, die als „Antikmarmor“ angeboten wurden. Zunächst wurde gestrahlt und dann gesäuert; der Glanz kam durch das abschließende Einwachsen. Das Verfahren war aufwändig, der Umgang mit der Säure gefährlich. Die Einführung der Silizium-Bürsten änderte vieles und seitdem werden neben Weichgesteinen auch Granite rein mechanisch „antik“ gebürstet.
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Der Hintergrund für diese Entscheidung seien unterschiedliche Vorstellungen zur Verbandsführung, die im Vorstand aufgetreten seien, so die Pressemitteilung des BIV: Herr Schwieren möchte mit seinem Rücktritt dem Verband die Chance eröffnen, in Zukunft zu einer neu ausgerichteten  Zusammenarbeit im Vorstand zu gelangen.

11.09.2009

Rücktritt des Bundesinnungsmeisters

Der Hintergrund für diese Entscheidung seien unterschiedliche Vorstellungen zur Verbandsführung, die im Vorstand aufgetreten seien, so die Pressemitteilung des BIV: Herr Schwieren möchte mit seinem Rücktritt dem Verband die Chance eröffnen, in Zukunft zu einer neu ausgerichteten Zusammenarbeit im Vorstand zu gelangen.
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Der europäische Naturstein-Dachverband Euroroc hat einen neuen Präsidenten. Der scheidende Amtsinhaber und Präsident des schwedischen Verbandes, Kurt Johansson, übergab auf der Euroroc-Sitzung während der Marmomacc 2008 in Verona satzungsgemäß nach zwei Jahren seinen Vorsitz an Österreich.

18.01.2009

Ein neuer Präsident aus Österreich

Der europäische Naturstein-Dachverband Euroroc hat einen neuen Präsidenten. Der scheidende Amtsinhaber und Präsident des schwedischen Verbandes, Kurt Johansson, übergab auf der Euroroc-Sitzung während der Marmomacc 2008 in Verona satzungsgemäß nach zwei Jahren seinen Vorsitz an Österreich.
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In Zusammenarbeit mit dem österreichischen Hersteller von Steinpflegeprodukten, Finalit, hat STEIN einen Steinfächer produziert. Aufgebaut ist der Fächer wie ein Pantone-Farbfächer mit 192 Natursteinen und anderen Materialien. Die Vorderseite zeigt den Stein, auf der Rückseite sind die Pflegehinweise von Finalit aufgeführt. Ein Inhaltsverzeichnis hilft bei der Suche nach Steinen.

30.12.2008

Steinfächer »Die Welt der Steine«

In Zusammenarbeit mit dem österreichischen Hersteller von Steinpflegeprodukten, Finalit, hat STEIN einen Steinfächer produziert. Aufgebaut ist der Fächer wie ein Pantone-Farbfächer mit 192 Natursteinen und anderen Materialien. Die Vorderseite zeigt den Stein, auf der Rückseite sind die Pflegehinweise von Finalit aufgeführt. Ein Inhaltsverzeichnis hilft bei der Suche nach Steinen.
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Stone+tec 2011, Nürnberg,
22.-25. Juni 2011


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Zeitschrift STEIN für Naturstein, Granit, Marmor, Architekten, Steinmetzen, Bildhauer
STEIN ist die Zeitschrift für Naturstein.


Broschüre: Naturstein im Alltag

Naturstein im Alltag: ein unverzichtbarer Ratgeber für Steinmetzen, Natursteinhändler, Verleger, Architekten und ihre KundenNaturstein im Alltag – ein unverzichtbarer Ratgeber für Steinmetzen, Natursteinhändler, Verleger, Architekten und ihre Kunden.









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Er wird gemeinsam herausgegeben von der NürnbergMesse und der Fachzeitschrift STEIN - dem Magazin für den Natursteinmarkt.


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